899 Millionen Strafe für Microsoft…
899 Millionen Euro Zwangsgeld muss Microsoft zahlen, weil Schnittstelleninformationen nur zu überhöhten Preisen an Mitbewerber verkauft wurden.
Inzwischen hat Microsoft diese Gebühr zur Nutzung der Schnittstelleninformationen zwar auf 10.000 Euro gesenkt aber das Zwangsgeld bezieht sich noch auf den Zeitraum davor.
899 Millionen sind wohl auch für Microsoft kein Betrag aus der Portokasse und hinterlassen bestimmt einen Eindruck.
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