Clinton, Obama und das Geld

Donnerstag, 24. April 2008, 21:45, Pierre Markuse

onedollar

Mit dem Sieg in Pennsylvania hat Clintons Wahlkampf auch noch auf anderer Ebene Auftrieb bekommen. Laut dem Sprecher Clintons, Phil Singer, gingen innerhalb von nur 24 Stunden nach dem Sieg fast 10 Millionen Dollar (6,4 Millionen Euro) an Wahlkampfspenden ein.

Die kann Clinton für ihren weiteren Wahlkampf auch gut gebrauchen. Ende März sollen nur noch etwa 9 Millionen Dollar in ihrer Kriegskasse gewesen sein, während Obama 40 Millionen aufweisen konnte.

Man kann davon ausgehen, dass beide große Teile des verbliebenen Geldes für den Wahlkampf in Indiana und North Carolina einsetzen werden. Besonders Clinton dürfte in Indiana viel investieren, denn hier hat sie durchaus noch Chancen.



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