Es sieht gut aus für Obama

Donnerstag, 8. Mai 2008, 11:02, Pierre Markuse

Barack Obama

Im Augenblick sieht es gut aus für Obama. Nach dem sicheren Sieg in North Carolina und der wirklich knappen Niederlage in Indiana hat er ja seinen Vorsprung an Delegierten weiter ausbauen können.

Und auch einige weitere Superdelegierte haben nun verlauten lassen, wem ihre Unterstützung gilt.

So hat Obama momentan 257 Superdelegierte hinter sich und Clinton mit 267 Superdelegierten gerade einmal zehn mehr.

Insgesamt steht es damit 1.845 : 1.686 Delegierte für Obama. Selbst wenn Clinton nun einige gute Siege erkämpfen kann, ist der Vorsprung nicht mehr einzuholen. Die Superdelegierten werden es also entscheiden, und momentan wandert deren Meinung wohl eher in Richtung Obama.

Man vermutet, dass Clinton den Wahlkampf nur so hart weiterführt, weil sie an einer Position in der künftigen Regierung interessiert ist und mit dem Ergebnis versucht, ihr politisches Gewicht zu erhöhen.



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5 Kommentare zu “Es sieht gut aus für Obama”

  1. Ich glaube da hast du was durcheinander gebracht mit den Superdelegierten oder? :-)

  2. Hm, ne eigentlich nicht. Noch führt Clinton bei den Superdelegierten, aber der Abstand wird kleiner. Und die Stimmung unter den anderen Superdelegierten tendiert wohl inzwischen auch eher in richtung Obama. Oder meinst Du was anderes?

  3. Die Frage ist, ob man Obama überhaupt noch die Gefolgschaft verweigern kann, wenn man nicht die komplette Wahl aufs Spiel setzen will. Die Stimmen, welche am Ende fehlen würden, wären sicherlich zu einschneidend.
    Gruß

    AMUNO

  4. Das Problem ist das Amerika leider noch nicht reif genug ist für einen schwarzen Präsident, es ist traurig aber es ist so. Die möglichen Clinton wähler werden nicht für Obama stimmen wenn er Kandidiert…

  5. Das mit den Wählern könnte ich mir sogar vorstellen. Aber genauso erstaunlich finde ich, dass Amerika demnach ja offenbar reif ist für eine Präsidentin.