Clinton deutet vorsichtig an aufzugeben
Hillary Clinton hat vorsichtig angedeutet, dass Sie bereit wäre Obama zu unterstützen, sollte es ihm gelingen in Montana und South Dakota genügend Delegierte zu sammeln.
Da Umfragen einen Sieg Obamas in beiden Staaten vorhersagen, dürfte dieser Fall wohl eintreten, Clinton führte Ihren Wahlkampf jedoch auch am Montag noch mit voller Intensität fort.
In Obamas Lager stellt sich nun die Frage, ob man mit Clinton als Vize gut fahren würde. Entscheidungen sind noch keine getroffen, doch die nächsten Tage werden sicherlich interessant sein.
Sollte Clinton jedoch überraschenderweise Montana und/oder South Dakota gewinnen, wird Sie den Wahlkampf wohl weiterführen und auf die Unterstützung der Superdelegierten hoffen. Dies könnte Sie prinzipiell auch, wenn Obama beide Staaten gewinnt, doch scheint sie für diesen Fall davon auszugehen, dass auch die Superdelegierten sie nicht werden retten können.
Erste Ergebnisse aus Montana und South Dakota sind in der frühen Mittwochnacht zu erwarten.
Momentan konnte Obama 2.076 Delegiertenstimmen sammeln, Clinton 1.917. Diese Zahlen beinhalten auch schon die Superdelegierten, die sich entschieden haben.
UPDATE:
Offenbar will Clinton doch nicht aufgeben.
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