Olympia 2008: Luft wohl besser doch weit entfernt von sauber
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Wie die New York Times berichtet, ist die Luft in Peking wohl etwas besser, aber noch weit davon entfernt “sauber” genannt zu werden.
China hat es jedoch geschafft sein Versprechen von 2001 einzuhalten, die 1999 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eingerichteten Grenzwerte der Luftbelastung zu erfüllen.
Allerdings war in den Spezifikationen der WHO von 1999 noch keine Rede von Feinstäuben, die nun einen Großteil der Luftverschmutzung ausmachen, auch wenn China diese durch Fahrverbote und das Herunterfahren der Produktion einiger Fabriken bereits drücken konnte.
Sollte die Qualität der Luft sich nicht wieder verschlechtern, sind die Bedingungen für die Athleten zwar nicht optimal, ernsthafte Schäden der Gesundheit sind aber wohl auch nicht zu befürchten.
Wirklich “Grüne Spiele” sehen wohl anders aus, doch wenn China einige der Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität auch nach den Olympischen Spielen weiterführt, ist das zumindest ein großer Schritt für den Umweltschutz und eine bedeutende Erhöhung der Lebensqualität in Peking.
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