Bloghosting – Welche Methode sollte man wählen?

Sonntag, 31. August 2008, 23:28, Pierre Markuse

Bloghosting – Welche Methode sollte man wählen?

Wenn man beginnt zu Bloggen stellt sich ja als eine der ersten Fragen, wo man sein Blog hostet.

Nimmt man einen der vielen Dienste, die im Web angeboten werden, oder nutzt man eigenen Webspace um sein Blog selbst zu hosten.

Und wenn man nun sein Blog selbst hostet, reicht ein x-beliebiges Hostingangebot oder muss es ein eigener (virtueller oder dedizierter) Server sein? Klar sollte sein, dass man auf eigenem Webspace nicht an Restriktionen der Bloggingdienste im Netz gebunden ist und so sein Blog flexibler Gestalten kann.

Und es stellt sich die Frage der Performance. Braucht die Startseite bei einfachen Hostingangeboten evtl. zu lange für den Aufbau, weil nicht genug Leistung für Datenbankabfragen und Ausführen der Plugins zur Verfügung steht? Für wieviele Page Impressions sind einfache Hostingangebote gut, und ab wann sollte man sich für einen eigenen zumindest virtuellen Server entscheiden?

Performanceprobleme?

Hattet Ihr schon mal Probleme mit der Performance Eures Blogs? Seid Ihr deswegen evtl. sogar auf einen eigenen Server umgestiegen? Und welche Zeit haltet Ihr für den Aufbau der Startseite eines Blogs angemessen?

Für die, die es interessiert habe ich im Footer die Anzahl der Datenbankabfragen und benötigte Zeit eingeblendet. Momentan liegt die Startseite hier bei etwa 45 Datenbankabfragen und 0,5 Sekunden.

Wäre schön, wenn Ihr an der Umfrage teilnehmt und Eure Erfahrungen in den Kommentaren hinterlassen würdet.

Sorry, there are no polls available at the moment.


Ähnliche Artikel:

4 Kommentare zu “Bloghosting – Welche Methode sollte man wählen?”

  1. Ich hatte beides: vServer und Webhosting. Nach 1 Jahr bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ein vServer für einen “Standart-Webmaster” unnötig und umständlich ist. Man muss sich mit so vielen Dingen befassen, allein die Security ist ein großes Problem. Mal abgesehen von der Performance-Optimierung, der täglichen Pflege etc. Jetzt macht das alles mein Webspace-Hoster und ich kann mich auf’s wesentliche konzentrieren: Bloggen und Projekte betreuen.

  2. Klar, mehr Arbeit ist ein virtueller Server schon, aber dafür hat man damit auch mehr Ressourcen zur Verfügung.

  3. Kommt drauf an was du unter “mehr Ressourcen” verstehst. Bei meinem alten Anbieter hatte ich für 120€ im Jahr fast täglich Abstürze (bei nur knapp 400 Besuchern pro Tag). Und das lag nicht an mir, sondern mir wurde mitgeteilt, dass der Server zu schwach bestückt sei (RAM). Jetzt läuft mein Blog für 5€ im Monat absolut stressfrei. Klar, für große Projekte ist ein eigener Serve Pflicht, aber wenn man keine Ahnung hat sollte man zu einem Managed Server greifen, wenn man nicht pausenlos auf den nächsten Absturz warten möchte.

  4. Managed Server sind auch ne feine Sache, das ist wahr.