Drogenkonsum bei Jugendlichen rückläufig
Drogenkonsum bei Jugendlichen rückläufig
Wie die Bundesdrogenbeauftragte Sabine Bätzing (SPD) mitteilt, geht der Konsum von Tabak, Alkohol und Cannabis in der Altersgruppe von 12 bis 25 zurück. Wenn jedoch auch der Alkoholkonsum allgemein abnimmt, gibt es immer häufiger Jugendliche im Vollrausch. Dieses Komatrinken wird begünstigt durch Flatrate-Partys, bei denen nach einmaliger Zahlung soviel Alkohol wie gewünscht konsumiert werden kann.
Neben diesen klassischen Drogen, gibt es aber auch immer wieder neue Modedrogen, so wie aktuell z.B. “Spice“. Eine Mischung verschiedenster Kräuter, die geraucht wird, und deren genaue Wirkung, auch wegen wechselnder Zusammensetzung, kaum vorherzusagen ist.
Drogen und Drogenkonsum sind eine breite Thematik mit vielen Facetten und keineswegs nur schwarz und weiß zu betrachten.
Linktipp zum Thema: UsualRedAnt.de
Wenn Ihr Informationen zum Thema Drogen sucht, kann ich Euch die Webseite von Steffen Geyer empfehlen, der unvoreingenommen über Drogen, deren Konsum und die Auswirkungen berichtet.
Die Seite von Steffen Geyer findet Ihr hier…, die aktuelle Modedroge Spice findet dort auch schon Erwähnung.
Neben Informationen zu Drogen findet Ihr dort aber auch viele andere interessante Themen in lockerer Schreibe, ein Besuch lohnt sich also in jedem Fall.
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Von Sabine Bätzing halte ich rein garnichts. Die verschließt m.E. ihre Augen vor der Wahrheit und vor harten Fakten. Drogenrücklauf? Lächerlich … Vielleicht gibt es weniger besoffene Jugendliche im Krankenhaus, Marihuana und Tabak wird dennoch konsumiert. Klar, dass die meisten ihren Joint im stillen Kämmerlein anzünden und damit nicht bei einer Forsa hausieren gehen. Genug 14 Jährige die sich wie selbstverständlich in der Öffentlichkeit eine Kippe anzünden, sehe ich auch noch genug.
Also mit den Zigaretten gebe ich Dir recht. So rein vom Gefühl her würde ich nicht sagen, dass weniger Jugendliche rauchen. Vor allem fallen mir, genau wie Du sagst, immer wieder 13, maximal 14-jährige auf, die rauchen.
wer kegelclubs im zug erlebt hat, regt sich übers komasaufen nicht mehr auf.