Der Robert und sein Blog

Dienstag, 6. Januar 2009, 23:09, Pierre Markuse

Der Robert und sein Blog

Da haben bestimmt schon einige und werden auch noch viele drüber schreiben, Robert Basic möchte sein Basic Thinking Blog verkaufen und zwei neue Blogs starten. Eines davon rein privat, dass andere mit Tech-Themen und auch teilweise in englisch.

Nun wird es sicher wieder viele Diskussionen in der Blogosphäre geben. Wie sinnvoll ist ein solcher Verkauf, wieviel Geld kann man für sein Blog verlangen. Warum macht man so etwas und so weiter…

Viele haben den Hype um Robert Basic und sein Blog nicht verstanden und können seinen Erfolg nicht nachvollziehen. Andere verstehen nicht, warum er ein solch erfolgreiches Blog aufgeben möchte.

Und hier sind wir dann mal wieder beim Erfolg eines Blogs. Manchmal kann man ihn messen, manchmal nicht. Wichtig jedoch ist immer, dass es einem Spaß macht. Und wenn Robert nun sagt, er hätte mehr Spaß daran, etwas neues auszuprobieren, kann ich das gut verstehen. Rein wirtschaftlich betrachtet mag seine Absicht ein Verlust sein (oder auch nicht, wer weiß schon was die Zukunft bringt), aber für ihn ist es doch sicherlich ein Gewinn, wenn er weiter mit Spaß bloggen kann.

in diesem Sinne viel Erfolg und vor allem Spaß beim Verkauf und anschließendem Neubeginn.





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3 Kommentare zu “Der Robert und sein Blog”

  1. Ich finde seine Entscheidung gut! Kann ihn sehr gut verstehen. Es macht doch viel mehr Spaß zu sehen, wie ein Blog sich entwickelt und dann an die Spitze kommt. Wenn man einmal dort ist, dann läufts ja fast von alleine. Und nur um Geld damit zu verdienen macht das ja auch nicht jeder. Er hat Spaß am Erfolg und das ist auch gut so!

  2. Also die hitzige Diskussion ist ja bisher eher weniger entbrannt. Bisher habe ich rundum eine positive Meinung zu der Entscheidung gehört. Klar ist es sicher nicht leicht zu verstehen, warum man einen so gut laufenden Blog aufgibt, aber wenn Robert keinen Spaß mehr daran hat, dann bringt das ganze Projekt auch nichts. Zumindest nicht für ihn persönlich und das ist doch eigentlich der Sinn hinter so einem Blog, der Spaß an der Sache.

  3. Es ist ja letztlich seine Sache, was er mit seinem Blog macht – einfach nur schließen oder eben verkaufen. Da hat niemand das Recht Kritik zu üben.

    Ich kann es nur nicht verstehen, was sich jemand erwartet, der die Domain dann erwirbt. Ist die Domain erst einmal verkauft und es steht ein neuer Inhaber im Impressum, dann ist das in meinen Augen nicht mehr Basic Thinking – auch wenn die URL so lautet. Angenommen die Domain bild.de wird verkauft, sinkt naschließend trotzdem über Kurz oder Lang das Interesse des Besuchers, weil eben nicht mehr die Bildzeitung dahinter steckt – Ende.

    Siehe Blogschrott, einst war da echt was los und heute nach dem Verkauf – tote Hose. War das den Preis (egal auch welchen) wirklich wert? Und anders wird es auch mit Basic Thinking nicht laufen. Der Nachfolger ist nicht Robert, schreibt nicht seinen Stil und verkörpert nicht ihn so wie das bisher der Fall war. Aber meinetwegen, jeder wie er eben mag…..

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