Streckmittelmelder des Deutschen Hanf Verband (DHV)

Neuer Service des DHV um Risiken zu minimieren

Montag, 6. Juli 2009, 23:22, Pierre Markuse

Deutscher Hanf Verband

Der Deutsche Hanf Verband (DHV) bietet Dank der Programmierkenntnisse von Steffen Geyer  ab sofort einen Streckmittelmelder für Marihuana an. Verunreinigungen von Marihuana können beim DHV gemeldet werden und werden dann dort auf der Seite veröffentlicht. Als besonderes Extra kann man die Streckmittelmeldungen auch noch als RSS-Feed abonnieren.

 

Gefahr steigt in den letzten Jahren

Marihuana

Marihuana

Nachdem das Problem der Streckmittel in Marihuana in der letzten Zeit immer größer wird, bietet der DHV mit diesem Service zumindest ein kleines Stück mehr Sicherheit. Als Streckmittel werden eine Vielzahl von Stoffen eingesetzt, darunter zum Beispiel Brix, Blei, Zucker, Mehl, Haarspray und noch diverse andere Sachen, die beim Rauchen zu schwerwiegenden Gesundheitsschädigungen führen können. Insbesondere Verunreinigungen mit Schwermetallen wie Blei können hier heimtückisch sein, weil sie akut keine Folgen haben müssen, die Wirkung aber kumulativ ist.

Eine schöne Sache wie ich finde. Den Streckmittelmelder des DHV findet ihr hier die Seite des DHV gibt es hier.



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9 Kommentare zu “Streckmittelmelder des Deutschen Hanf Verband (DHV)”

  1. Geiles Foto.. Und da Du keine Quellangabe hast, vermute ich mal, dass du das Foto selber gemacht hast? ;)

    Hmm.. lecker..

  2. Warum enttäuscht? Du musst bestimmt nur den Schrank aufmachen ;-)

    • Bei mir oder bei Dir den Schrank? ;)

      Meiner ist leider schon seit längerem nicht mehr mit so feinen Sachen gefüllt :(

  3. Ola Pierre!

    Vielen Dank für die Vorstellung meines neuen Babys :)

    Natürlich ist der Streckmittelmelder noch “ausbaubedürftig”, aber entsprechende Diskussionen sind angezettelt und dank des Feedbacks aus der “Szene” komme ich hoffentlich in ein paar Wochen an den Punkt, an dem ich mit dem Projekt zufrieden bin.

    Der nächste große Schritt wird eine Verknüpfung mit Google Maps sein. Da ich mich jedoch mit der Google-API noch garnicht beschäftigt habe, gibt es sicher vorher den einen oder anderen (kleineren) Zwischenschritt :)

    Mit hanfigen Grüßen
    Steffen

    • Google Maps wäre wirklich eine tolle Sache, so könnte man bei genügend Meldungen wirklich toll visualisieren, wo es Häufungen gibt, stelle ich mir sehr interessant vor.

      Nachdem Ihr den Melder als Feed anbietet solltet Ihr den Feed unter die Creative-Commons-Lizenz stellen und andere themenbezogene Seiten dazu anhalten, den Feed als eine Art Ticker oder auf ähnliche Weise auf Ihren Seiten einzubinden. Z.B. die drei aktuellsten Meldungen. Ist ein Mehrwert für die Seiten und bringt Euch Links und Bekanntheit.