Bundeswehr tötet Piraten im Golf von Aden
Fregatte Braunschweig feuert auf Piratenschiff

Bundeswehr tötet Piraten im Golf von Aden
Bei einem Einsatz der deutschen Fregatte „Brandenburg“ im Rahmen der EU-Mission „Atalanta“ wurde ein mutmaßlicher Pirat durch Schüsse von Bord der deutschen Fregatte Brandenburg tödlich verletzt.
Brandenburg im Anti-Piraten-Einsatz
Die Brandenburg wollte ein mit fünf mutmaßlichen Piraten besetztes Schlauchboot anhalten, als dieses den Befehlen nicht Folge leistete, wurde das Feuer eröffnet, um das Boot manövrierunfähig zu machen. Dabei wurde ein mutmaßlicher Pirat verletzt und starb trotz sofortiger medizinischer Hilfe an seinen Verletzungen. Nachdem das Boot beschossen wurde, warfen die Männer Waffen und eine Enterleiter ins Meer.
Weitere Schiffe an „Atalanta“ beteiligt
Neben der „Brandenburg“ befinden sich auch die „Bremen“ und „Karlsruhe“ am Horn von Afrika und beteiligen sich an den Anti-Piraten-Einsätzen der EU-Mission „Atalanta“.
Ähnliche Artikel:
- Lösegeldforderung für die „ARCTIC SEA“ - 15.08.2009
- Piraten und Piraterie – Altes Problem in neuem Gewand? - 19.11.2008
- Russland hat „ARCTIC SEA“-Entführer festgenommen - 18.08.2009
- Kontaktsperre für die Besatzung der ARCTIC SEA - 19.08.2009
- Waffenschmuggel auf der Arctic Sea? - 19.08.2009
- Horn: Schwer bewaffnete Hells Angels festgenommen - 01.09.2010
- Kassel: Flüchtiger schießt sich bei Festnahme in den Kopf - 15.09.2010
- Unfall auf russischem Atom-U-Boot Nerpa - 09.11.2008
- Über 100 Tote nach Seebeben und Tsunami im Pazifik - 30.09.2009
- Remscheid: 22-jähriger als Hauptverdächtiger im Fall Spielplatzmord - 27.08.2010


Ich denke jetzt könnte es etwas Kritik hageln, obwohl dies immer passieren kann!