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	<title>Kommentare zu: Tod nach HPV-Impfung mit Cervarix: Ursache noch unklar</title>
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	<description>News - Fakten - Interessantes</description>
	<lastBuildDate>Sun, 17 Jul 2011 20:48:03 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Pierre Markuse</title>
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		<dc:creator>Pierre Markuse</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 00:00:17 +0000</pubDate>
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		<description>Ein interessanter Kommentar, sicherlich gehören in dieser Hinsicht tatsächlich noch einige Zweifel ausgeräumt. Inbesondere in Hinsicht auf evtl. wirtschaftliche Interessen sollte es tatsächlich weitere Untersuchungen geben.

Aber von der Wirksamkeit mal völlig abgesehen würde ich den Wirkstoff schon als gut verträglich bezeichnen. Siehe dazu auch http://www.cdc.gov/vaccinesafety/vaers/gardasil.htm

43 Todesfälle bei 25 Millionen Impfdosen, keiner davon konnte ausdrücklich dem Vakzin zugeordnet werden, statistisch sind bei dieser großen Zahl auch einige Todesfälle völlig unabhängig ganz einfach zu erwarten.

Erkenntnisse über die Wirksamkeit der Impfung sich durchaus auch noch jetzt nach Durchimpfung der Placebo-Gruppen zu erwarten. Man vergleicht einfach die Häufigkeit des Auftretens eines Zervixkarzinoms bei geimpften und ungeimpften Frauen. Bei Wirksamkeit des Impfstoffs sollte es hier eine sichtbare statistische Abweichung geben.

Woher hast Du die Information, dass bei bereits infizierten Frauen eine Impfung einen Anstieg der Läsionen zufolge hat?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein interessanter Kommentar, sicherlich gehören in dieser Hinsicht tatsächlich noch einige Zweifel ausgeräumt. Inbesondere in Hinsicht auf evtl. wirtschaftliche Interessen sollte es tatsächlich weitere Untersuchungen geben.</p>
<p>Aber von der Wirksamkeit mal völlig abgesehen würde ich den Wirkstoff schon als gut verträglich bezeichnen. Siehe dazu auch <a href="http://www.cdc.gov/vaccinesafety/vaers/gardasil.htm" rel="nofollow">http://www.cdc.gov/vaccinesafety/vaers/gardasil.htm</a></p>
<p>43 Todesfälle bei 25 Millionen Impfdosen, keiner davon konnte ausdrücklich dem Vakzin zugeordnet werden, statistisch sind bei dieser großen Zahl auch einige Todesfälle völlig unabhängig ganz einfach zu erwarten.</p>
<p>Erkenntnisse über die Wirksamkeit der Impfung sich durchaus auch noch jetzt nach Durchimpfung der Placebo-Gruppen zu erwarten. Man vergleicht einfach die Häufigkeit des Auftretens eines Zervixkarzinoms bei geimpften und ungeimpften Frauen. Bei Wirksamkeit des Impfstoffs sollte es hier eine sichtbare statistische Abweichung geben.</p>
<p>Woher hast Du die Information, dass bei bereits infizierten Frauen eine Impfung einen Anstieg der Läsionen zufolge hat?</p>
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		<title>Von: Hygieia</title>
		<link>http://www.pierre-markuse.de/2009/09/29/tod-nach-hpv-impfung-mit-cervarix-ursache-noch-unklar/#comment-8894</link>
		<dc:creator>Hygieia</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 23:29:51 +0000</pubDate>
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		<description>Die Impfstoffe als gut verträglich zu bezeichnen ist angesichts von Todesfällen, Fehlgeburten und anderen schweren &quot;Zwischenfällen&quot; zynisch.

Zu behaupten, dass die Vorteile überwiegen, ist aus der Luft gegriffen.

HPV - Viren werden überwiegend vom gesunden Organismus selbst vernichtet. Die Verursachung von Krebs durch HPV - Viren ist noch nicht nachgewiesen. Auch wenn dafür ein Nobelpreis verliehen wurde. Das Nobel-Kommittee konnte den entsprechenden schriftlichen Nachweis auf Nachfrage nicht vorweisen. Dafür gibt es Verflechtungen zwischen dem Nobel-Kommittee und dem Patentinhaber für beide Impfstoffe. Eine Voruntersuchung der Staatanwaltschaft wurde eingeleitet.

Die Impfung veruracht bei Frauen und Mädchen, die bereits HPV - Virenträgerinnen sind, einen Anstieg der Läsionen, die als Ersatz für Krebsvorstufen gewertet wurden, um 50 Prozent. Das heisst bei infizierten Frauen steigt das Krebsrisiko.

Ob eine Infektion mit HPV - Viren vorliegt, wird vor der Impfung allerdings nicht getestet.

Ob die Impfung vor einer Krebserkrankung schützt, wurde in den Impfstoffstudien noch nicht nachgewiesen. Dazu liefen die Studien nicht lang genug und es wurden von den Herstellern auch nicht alle Daten freigegeben.Dafür wurden Fakten geschaffen: die Placebo-Gruppen wurden durchgeimpft. Somit sind keine neuen Erkenntnisse über die Schutzwirkung der Impfungen zu erwarten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Impfstoffe als gut verträglich zu bezeichnen ist angesichts von Todesfällen, Fehlgeburten und anderen schweren &#8220;Zwischenfällen&#8221; zynisch.</p>
<p>Zu behaupten, dass die Vorteile überwiegen, ist aus der Luft gegriffen.</p>
<p>HPV &#8211; Viren werden überwiegend vom gesunden Organismus selbst vernichtet. Die Verursachung von Krebs durch HPV &#8211; Viren ist noch nicht nachgewiesen. Auch wenn dafür ein Nobelpreis verliehen wurde. Das Nobel-Kommittee konnte den entsprechenden schriftlichen Nachweis auf Nachfrage nicht vorweisen. Dafür gibt es Verflechtungen zwischen dem Nobel-Kommittee und dem Patentinhaber für beide Impfstoffe. Eine Voruntersuchung der Staatanwaltschaft wurde eingeleitet.</p>
<p>Die Impfung veruracht bei Frauen und Mädchen, die bereits HPV &#8211; Virenträgerinnen sind, einen Anstieg der Läsionen, die als Ersatz für Krebsvorstufen gewertet wurden, um 50 Prozent. Das heisst bei infizierten Frauen steigt das Krebsrisiko.</p>
<p>Ob eine Infektion mit HPV &#8211; Viren vorliegt, wird vor der Impfung allerdings nicht getestet.</p>
<p>Ob die Impfung vor einer Krebserkrankung schützt, wurde in den Impfstoffstudien noch nicht nachgewiesen. Dazu liefen die Studien nicht lang genug und es wurden von den Herstellern auch nicht alle Daten freigegeben.Dafür wurden Fakten geschaffen: die Placebo-Gruppen wurden durchgeimpft. Somit sind keine neuen Erkenntnisse über die Schutzwirkung der Impfungen zu erwarten.</p>
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