Nach Erdbeben: Auf Sumatra werden immer mehr Leichen geborgen
Tausende Leichen unter Trümmern befürchtet

Nach Erdbeben: Auf Sumatra (Indonesien) werden immer mehr Leichen geborgen
Nach dem Erdbeben vor Sumatra werden bei den Bergungsarbeiten immer mehr Leichen aus den Trümmern der eingestürzten Häuser geborgen. Die Behörden befürchten, dass sich unter den Trümmern noch mehrere Tausend Leichen befinden.
Die Zahl der Opfer liegt bereits bei über 500 Menschen, die Zahl der Verletzten beträgt ebenfalls einige Tausend. Zudem werden noch etliche Menschen vermisst.
Das Hauptbeben hatte eine Stärke von 7,6, während der Bergungsarbeiten kam es zu einem Nachbeben der Stärke 6,8.
900.000-Einwohner-Stadt Padang besonders betroffen
Besonders schlimm betroffen ist die Stadt Padang, in der mehrere hundert Häuser, darunter auch Hotels und ein Krankenhaus eingestürzt sind. Die zusammengebrochene Stromversorgung ist inzwischen in Teilen wiederhergestellt, auch die Telefonverbindungen funktionieren wieder zuverlässiger. Trotzdem konnten noch immer nicht in jeder betroffenen Region Bergungsarbeiten beginnen, weil es an Material und Personal mangelt.
Hoffnung auf Überlebende sinkt immer weiter
Die Hoffnung der Behörden unter den Trümmern noch Überlebende zu finden sinkt von Stunde zu Stunde. Tausende Menschen sind durch das Beben obdachlos geworden.
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