Amokalarm wegen Schülern mit Softair-Waffe

Großeinsatz der Polizei an Volkshochschule

Freitag, 23. Oktober 2009, 17:51, Sascha Markuse

Amokalarm wegen Schülern mit Softair-Waffe

Amokalarm wegen Schülern mit Softair-Waffe

Landshut: Jugendliche haben am Freitag an einer Volkshochschule in Landshut auf dem Schulhof mit einer Softair-Pistole gespielt und dadurch einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst.

Vorübergehende Festnahme

Eine Passantin hatte die Polizei alarmiert, da sich einer der Jugendlichen die Pistole auf dem Schulhof in den Hosenbund gesteckt hatte. Zwei 17-jährige und ein 16-jähriger Jugendlicher wurden vorübergehend festgenommen.

Die Softair-Pistole wurde im Rucksack eines Festgenommenen gefunden. Die Polizei durchsuchte mit rund einem Dutzend Beamten die Volkshochschule.

Besitzer der Waffe bereits bei der Polizei bekannt

Der Jugendliche ist bei der Polizei kein Unbekannter, er ist bereits wegen Körperverletzungsdelikten bei der Polizei registriert. Bereits am Donnerstag soll mit der Waffe im Klassenzimmer auf die Tafel geschossen worden sein.

Eine Erlaubnis für eine solche Softair-Waffe ist nach Angaben der Polizei nicht notwendig.






Ähnliche Artikel:

3 Kommentare zu “Amokalarm wegen Schülern mit Softair-Waffe”

  1. Zlatko

    Bereits am Donnerstag soll mit der Waffe im Klassenzimmer auf die Tafel geschossen worden sein

    Albern! Ein Erbsen Spuckrohr hat eine höhere Mündungsenergie als eine Softair.
    Ich halte diese Art von Panikmache, die aus absoluter Unwissenheit erfolgt für Hetze!
    Recherchieren sie besser und vor allen Dingen NEUTRAL!
    Im übrigen handelt es sich bei den s.g. Waffen um Spielzeuge!(das führen in der Öffentlichkeit ist natürlich verboten, was vollkommen korrekt ist!)
    Ernst zu nehmender sind da eher Armbrüste und Bögen, da man damit wirklich Töten kann.
    Eine Softair ist gar nicht dazu in der Lage Verletzungen zu verursachen!!!

    Auch sind nicht softair oder Killerspiele an solcehn Ereignissen schuld sondern eher das Versagen von Erziehern und dem Umfeld solcher “Täter”.
    evtl. macht sich mal ein wirklicher Journalist auf die suche nach den Ursachen und stempelt nciht gleich immer irgendwas ab!

    Danke und raus!!!

    • Nun es mag ja sein, dass ein Spuckrohr eine höhere Mündungsenergie hat, es soll aber nun Mal mit einer Softair-Waffe auf die Tafel geschossen worden sein.

      Schuldzuweisungen gibt es übrigens nirgendswo im Artikel.

  2. hf

    Man kann eine Softair schon nach 5 Metern nicht mehr von einer echten Pistole unterscheiden. Genau hier liegt das Problem.

Kommentieren