Geisterfahrer auf A7 reißt Familienvater mit in den Tod

Kinder auf dem Rücksitz nur leicht verletzt

Dienstag, 29. Dezember 2009, 18:50, Sascha Markuse

Geisterfahrer auf A7 reißt Familienvater mit in den Tod

Auf der Autobahn A7 bei Ulm ist es bei einer Geisterfahrt zu einem tragischen Unfall gekommen. Ein 59-jähriger Mann soll absichtlich in die falsche Richtung gefahren und daraufhin frontal mit einem anderen Fahrzeug zusammengeprallt sein.

Hergang – Kinder nur leicht verletzt

Der 59-jährige Mann aus Bayern ist bei seiner Geisterfahrt frontal mit dem Wagen eines 46-jährigen Familienvaters zusammengeprallt. Bei der Kollision kamen der 59-jährige Falschfahrer sowie der 46-jährige Familienvater ums Leben.

Auf dem Rücksitz des Wagens des Familienvaters befanden sich bei dem Unfall ebenfalls seine beiden Söhne (5 und 10 Jahre), welche allerdings nur leicht verletzt wurden.

Zuvor nach dem Mann gefahndet

Laut Angaben der Polizei wurde zur Zeit des Unfalls bereits nach dem 59-jährigen gefahndet, da er angekündigt hatte sich das Leben zu nehmen. Die Autobahn musste für mehrere Stunden gesperrt werden. Der Grund für den Selbstmord ist bisher noch unklar.



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